Testimonials zu Lehrberufen

«I liaba Abwechslig» Kaufleute kommen in den verschiedensten Abteilungen eines Unternehmens zum Einsatz. Egal ob Marketing, Spedition, Buchhaltung oder Personalwesen – ohne die vielseitig einsetzbaren Allrounder geht heute nichts mehr. Darleen Schläpfer, 2001 2. Lehrjahr


Schreiner/in EFZ

«Dank Fiutscher lernt man viele Berufe besser kennen und bekommt einen guten Einblick in die Berufswelt.» Shannon Vieli, Vals, Schreiner Lehrling 3. Lehrjahr Gartmann Holzbau, Vals (Gruppe Bianchi Bau AG und Richard Schmid AG)


«Fiutscher rappresenta per noi scolari provenienti dalle valli situate al sud, una grande opportunità per conoscere in breve tempo le varie professioni presenti nel nostro cantone.» Saran Rampa, Elektroinstallateur EFZ/3. Lehrjahr, Pomatti AG


Drogist/in EFZ

"Drogistin isch min Bruaf, will i der Kundakontakt spannend fina und da Lüt gera bi gsundheitlicha Problem helfa." Solana Dietrich, Jahrgang 1999, 4. Lehrjahr (Lehrbetrieb: Drogaria Flepp, Ilanz)


«Bi miar schmilzt nid nur Metall» Anlagen- und Apparatebauer/innen sind Spezialisten der Metallbearbeitung. Aus Blechen, Profilen und Rohren bauen sie die verschiedensten Apparate, Maschinen und Anlagen zusammen. Maximilian Lienert-Mayer, 2000 3. Lehrjahr


«Wenn es Fiutscher nicht geben würde, müsste man sie sofort erfinden. Für uns Junge ist es super, einen umfassenden Überblick über die vielen Ausbildungsmöglichkeiten zu bekommen.» Jonathan Hofmann, Mediamatiker, Viaduct AG


Assistent/in Gesundheit und Soziales EBA

"...ist mein Beruf, weil ich gerne Menschen helfe und in ihrem Alltag unterstütze.“ Luana Rodrigues de Oliveira; Jg 2001; 2. Lehrjahr Evang. Pflege- und Altersheim, Thusis


Anlagenfhrer/in EFZ

«Dank miar lauft d’Produktion iwandfrei» Planen, einrichten, steuern, überwachen, kontrollieren und optimieren – Anlagenführer/innen haben einen abwechslungsreichen Beruf. Im Team bedienen sie grosse Produktionsanlagen und stellen die Qualität der hergestellten Produkte sicher. Matthias Boller, 2001 2. Lehrjahr


«Mini Zuakunft isch digital» Im Zuge der Digitalisierung wird der Beruf des Informatikers immer wichtiger. Als Allrounder und Problemlöser sorgen sie dafür, dass die IT-Infrastruktur im Betrieb reibungslos läuft. Samuel Maissen, 1999 4. Lehrjahr